This is how it starts // Die ersten zwei Wochen

Quite a few demands for a blog post were made and you guys are right. We have been very lazy with our writing. So here we finally go… We are currently in Kaikoura and it is a very rainy day. Luckily we have been staying with a very lovely bunch of people, the family of the sister of Simone’s NZ mum Lil. We meant to stay only for a night and just park the van on their property to safe some money but we have been integrated into the family life quite well so it will be our fourth night here tonight. Living the kiwi life is just great and we are enjoying our time very much so far. What have we been up to in the 16 days of our travels so far?

You have seen some Dubai impressions in pictures – we really enjoyed the two days there. It was warm and sunny and we did really love the old part of Dubai – Bur Dubai and Deira. We spent the first day walking around the quarter, took a boat ride across the creek like the locals and had a yummy arabian dinner. It was pretty weird being almost the only women on the metro and it was definitely a very different kind of place to anything we had been to before. Our second day included some sightseeing in the newer parts, which you guys probably rather know – we went to see the Burj Al Arab, for example. We also did go on a desert tour, including a very bumpy jeep ride over sand dunes, arabian food and a supposed to be authentic show, which we considered very touristy and not too enjoyable. The trip was worth it because of the beautiful sunset though.

After an almost 24-hours trip we did arrive in New Zealand on Sunday, January, 5th and were surprised by how easy it was to get into the country with our visa as we didn’t even need to show our return tickets or anything likely. The bio security was a different story, but we also eventually managed to convince the dog and its owner that there was no fresh food in Simones suitcase after we had unpacked it. The welcome with Larry and Archie was just absolutely amazing, seeing her “nephew” for the first time was a pretty amazing moment for Simone. We spent the first couple of days relaxing in Timaru, prepared our travels, hung out with Archie, Dan and Larry and cruised around the town for a bit so we would get used to Barney and the fact that our old man has no power steering 😉 We had to face a few obstacles until we got him running properly with a warrant of fitness that lasts until July, but now our oldie is doing quite well and we love driving around with him.

The first stop was Hanmer Springs where Simones second parents have been spending the past months working in a holiday park. We had a great weekend with them, learned how to set up a camp properly and enjoyed the Hanmer hot springs on Sunday nursing our sunburns from the day before.

We ended up spending Monday night in Christchurch, a city that still shows a lot of signs from the earthquake that happened almost three years ago. A lot of houses are still waiting to be fixed or rebuilt and the former center of the biggest city on the South Island is still in bits and pieces in some areas. Heartbreaking is the sight of the former so beautiful cathedral which used to be one of the main attractions of the city.

Tuesday was a beautiful day for a beach visit in Christchurch, we ended up in New Brighton which made Jutta feel like being back home with its pier. After a good drive through sunny and green NZ we ended up in Kaikoura, which used to be an old whalers town when NZ was just being populated in the 19th century. Today it is popular for its whale watching, the seal colonies and the mountains and sea being right next to each other. We did a bit of hiking on a very hot and sunny day and managed to get utterly sunburned in Simones case. No shorts on our next hike 😉 The house that we are staying at is a very small farm with a few chicken who are usually eager to wake us up in the morning and very nosy to find out what we keep in our bags, boxes and basically everything we leave on the ground. There are also some cows, a goat and a sheep that likes jumping over the fence and peeking into the kitchen. Jutta did have some fun chasing it around the kitchen and lounge. Despite the rain and the wind today David, Larrys cousin, went diving and caught a pretty big crayfish for dinner. We can’t wait to enjoy that soon 🙂

So much on what we have been up to lately. We will try and write a bit more often from now on, pinky promise. Hope everyone had a good start into 2014 wherever you are. xxx

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Wir wurden von mehreren Leuten darauf hingewiesen, dass ein neuer Blog Eintrag fällig ist und das zu Recht. Wir waren diesbezüglich sehr faul bisher.

Im Moment sind wir in Kaikoura und es regnet. Zum Glück “wohnen” wir bei der super netten Familie der Schwester von Simones NZ-Mum Lil. Wir wollten dort eigentlich nur eine Nacht bleiben und unseren Van auf deren Grundstück parken um etwas Geld zu sparen. Allerdings hat uns die Familie so nett aufgenommen und wir sind mittlerweile die vierte Nacht hier. Bisher genießen wir “the Kiwi way of life”. Hier ein kleiner Einblick, was wir die letzten 16 Tagen so unternommen haben:

Fall ihr die Dubai Bilder gesehen habt – wir haben die zwei Tage dort sehr genossen. Es war warm und sonnig und wir waren von dem alten Teile Dubais – Bur Dubai und Deira, sehr beeindruckt. Wir haben den erstenTag damit verbracht, durch diese Teile der Stadt zu laufen, den Fluss mit einem Boot zu überqueren und am Flussufer entlang zu laufen. Am Abend hatten wir ein leckeres traditionelles arabisches Essen. Es war ziemlich seltsam als so ziemlich die einzigen Frauen mit der Metro zu fahren und hat sich sehr von den Orten unterschieden, die wir in unserem Leben bisher besucht haben. Am darauf folgenden Tag haben wir den neueren und bekannteren Teil von Dubai besichtigt. Dazu gehörten zum Beispiel das Burj Al Arab. Wir sind ebenfalls auf eine Wüsten Safari gegangen. Dort brettert man mit Geländewagen über Sanddünen und im Anschluss wird man mit arabischen Essen verköstigt. Das ganze sollte eine authentische Tour sein, was wir jedoch als zu touristisch empfunden haben und deshalb nicht voll genießen konnten. Der wunderschöne Sonnenuntergang in der Wüste war es auf jeden Fall wert!

Nach ca. 24 Stunden Reisezeit sind wir am Sonntag, den 5. Januar endlich in Neuseeland angekommen. Wir waren sehr überrascht, wie einfach es war in das Land einzureisen mit dem beantragten Visum. Wir mussten nicht einmal ein Rückflugticket o. ä. vorlegen. Der Zoll, der die Einfuhr von Lebensmitteln regelt, war jedoch ein ganz anderes Thema. Nachdem wir den Zollbeamten mit Hund überzeugen konnten, dass wir keine “frischen” Lebensmittel im Gepäck haben (Simone musste ihren Koffer einmal auspacken), durften wir endlich in die Ankunftshalle des Flughafens betreten. Das Wiedersehen mit Larry war fantastisch und ein ziemlicher bewegender Moment für Simone, die ihren “Neffen” Archie das erste Mal gesehen gesehen hat.

Wir haben die ersten paar Tage in Timaru verbraucht um dort alle Reisevorbereitungen zu treffen, ein bisschen Zeit mit Archie, Dan und Larry zu verbringen und unseren alten Mann Barney für eine Probefahrt auszuführen (keine Servolenkung). Wir hatten ein paar Probleme, einen neuen TÜV (warrant of fitness) für Barney zu bekommen, aber letztendlich hinbekommen, dass wir ihn bis Juli fahren dürfen. Mittlerweile haben wir uns an die Macken unseres Oldtimers gewöhnt und es macht sehr viel Spaß ihn zu fahren. 😉

Unser erster Halt war Hanmer Springs, wo wir das Wochenende mit Simones zweiten Eltern verbracht haben, die dort den letzten Monat auf einem Zeltplatz gearbeitet haben. Wir haben erstmal gelernt wie man ordentlich ein Camp mit unserem Van aufbaut und waren Sonntags in den heißen Quellen um unseren Sonnenbrand des Vortages zumindest ein bisschen zu heilen.

Die Nacht von Montag auf Dienstag haben wir in Christchurch verbracht, einer Stadt in der noch sehr viele Überbleibsel des Erdbebens von vor drei Jahren zu sehen sind. Sehr viele Häuser wurden bislang weder ordentlich repariert noch wieder aufgebaut und das Zentrum der größten Stadt auf der Südinsel liegt immer noch in einigen Teilen in Schutt und Asche. Richtig schlimm ist der Anblick der wunderschönen Kathedrale, die früher eine der Hauptsehenswürdigkeiten in der Stadt war.

Dienstags war ein richtig schöner Tag für einen Strandbesuch in Christchurch. Wir sind in New Brighton gelandet, wo sich Jutta richtig heimisch gefühlt hat, da es dort ebenfalls ein Pier gibt. Nach einer angenehmen Fahrt bei Sonnenschein durch das grüne Neuseeland sind wir in Kaikoura angekommen, einer kleinen Stadt, die der Hauptanlaufpunkt für Walfänger war als Neuseeland im 19. Jahrhundert besiedelt wurde. Heutzutage ist es hauptsächlich für seine Wale, Seelöwen und die Nähe von Meer und Gebirge bekannt. Eine kleine Wanderung an einem sonnigen und heißen Tag hat zumindest in Simones Fall zu einem üblen Sonnenbrand geführt – beim nächsten Mal gibt es keine kurzen Hosen mehr, wenn die Sonne dermaßen brennt 😉 Das Grundstück auf dem unser Van derzeit steht, ist eine kleine Farm mit ein paar Hühner, die sich morgens schon immer darauf freuen, uns mit ihrem Gegacker zu wecken und super neugierig sind – sie versuchen ihre Schnabel in alles zu stecken, was wir auf dem Boden liegen lassen, vermutlich auf der Suche nach etwas Essbarem. Es gibt darüber hinaus Kühe, eine Ziege und ein Schaf, das ganz gerne mal über den Zaun springt und seinen Kopf in die Küche streckt. Jutta hatte am Donnerstag Abend viel Spaß, es durch die Küche und das Wohnzimmer zu jagen. Trotz Wind und Regen ist David, Larrys Cousin, heute tauchen gegangen und hat eine ziemlich große Languste gefangen, die wir bald zum Abendessen genießen werden 🙂

Soviel zu dem, was wir bisher so erlebt haben… Wir werden versuchen ein bisschen öfter zu schreiben, versprochen. Wir hoffen, ihr hattet alle einen guten Start ins neue Jahr – wo auch immer ihr diesen verbracht habt. xxx

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6 responses to “This is how it starts // Die ersten zwei Wochen

  1. Also bei dem warmen Winter in Deutschland hättet Ihr auch hierbleiben können. Sonnenbrand ist derzeit ja fast auch in Berlin möglich.

  2. I love your blog, so many memories :)! You make Oxford winters bearable!!

    keep going and enjoy beautiful NZ xx Gianna

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