A few days in paradise // Ein paar Tage im Paradies

Hey there,

a little note re our last blog, we absolutely loved the crayfish 🙂

We’re back from the sounds and it feels a bit like leaving paradise and going back to reality. Luckily that still means NZ and is pretty damn good.

We left Kaikoura last Saturday 22nd of January and drove with Dan, Larry and little Archie to Havelock. From there we took a wee boat to Fairy Bay in the Pelorus Sound. Dan’s family owns a little batch there and they were kind enough to invite us to their holiday.

We mainly stayed at the batch to relax or went for a dive into the sea from the little jetty. The water was freezing cold and the chances to meet stingrays were pretty high but it was still lovely. One day Dan took us out with the boat and showed us how to fish blue cod which was a new experience for the both of us. Jutta even caught a big blue cod and together with the others they made a very scrummy dinner! That very same night we had a crystal clear sky – perfect for stargazing. We did see a shooting star! 🙂 All in all we had a couple of great and peaceful days there which were only briefly disturbed by a little earthquake.

Unfortunately we had to leave the batch again on Wednesday as Simone was so longing to visit a dentist. We drove up to Blenheim and her tooth could be easily fixed. We then spent the night on a camp ground close to Picton. The following day we drove along the Queen Charlotte Drive and took a turn into the Kenepuru Sound. The drive was quite a challenge and we were a bit nauseous when we arrived at our camp ground in Cowshed Bay due to the very curvy roads. But we were rewarded with a rather spectacular view. From there we started our first proper hiking trip along a part of the Queen Charlotte Track. Starting at Portage Bay along the sounds to Blackrock and back (approx 14km and up to 390m – quite a good workout for both of us 😉 ). We loved the camp spot in Cowshed Bay so much that we decided so spend another night and day there and make use of the gorgeous weather for a beach day.

We went on Friday 25th further into the sound for another day of hiking on the Queen Charlotte Track. As a starting point we chose Kenepuru Saddle and walked into the direction of the Endeavour Inlet. The track offers amazing scenery like deserted beaches, jungle, views on bays and other sounds. Since we started at the highest point on this particular track our way back was tiring and we were glad when we arrived back at Barney. To our big dismay Barney had a flat battery and would not start. So there we were in the middle of nowhere with no phone reception and a car that won’t drive. Pushing the car down the hill didn’t help and naturally we don’t own a jumpstart lead so that the only passing car wasn’t able to help us that way. The nice couple that stopped for us offered to drive us down to a nearby lodge hotel approximately 1km away where we could call AA (fortunately we have a memenbership). Thanks to the AA guy who conveniently wasn’t too far away we were able to make our way to Nelson with “only” 4 hours delay. At this stage Barney seems to be recovering pretty well – touch wood!

At the moment we’re staying at a holiday park in Nelson to do some laundry and cleaning Barney (the old man deserved some pampering). Again best timing ever – it was pouring down all day but later on we will be off to Nelson Lakes National Park to do some more hiking.

Have a great week, guys, we certainly will. xx

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Hallo zusammen,

kleiner Nachtrag zum letzten Blog: Die Languste war absolut phantastisch 🙂

Wir sind mittlerweile zurück aus den Sounds und es fühlt sich ein bisschen danach an, das Paradies verlassen zu haben und in die Realität zurückgekehrt zu sein. Gut, dass diese trotzdem immer noch Neuseeland und ziemlich großartig ist.

Wir haben Kaikoura letzten Samstag (22.1.) verlassen und sind mit Dan, Larry und dem kleinen Archie nach Havelock gefahren. Von dort sind wir mit dem Boot in die Fairy Bay im Pelorus Sound gefahren. Dans Familie hat dort ein kleines Ferienhäuschen und wir haben uns echt super gefreut, dass sie uns eingeladen haben, mitzukommen.

Die Tage dort haben wir hauptsächlich im und um das Ferienhaus verbracht und haben entspannt, wenn wir nicht gerade vom Steg ins Meer gesprungen sind. Allerdings war das Wasser ziemlich kalt und da dort auch ziemlich viele Rochen unterwegs sind, war unsere Badesession eher kurz.
Dan hat uns netterweise an einem Morgen zum Fischen mitgenommen – durchaus eine neue Erfahrung für uns beide. Jutta hat sich ganz vernünftig angestellt und sogar einen ziemlich großen Kablejau gefangen, der zusammen mit den von Dan gefangenen ein ziemlich leckeres Abendessen ergeben hat. In der nachfolgenden Nacht hatten wir auch endlich mal einen super schönen Sternenhimmel, so dass wir uns mit unseren Schlafsäcken auf die Terrasse gelegt und Sterne geschaut haben – erfolgreich, wir haben sogar eine Sternschnuppe gesehen! 🙂 Wir hatten wirklich ein paar richtige tolle und sehr ruhige Tage in der Fairy Bay, wenn man von dem kleinen Erdbeben zwischendurch absieht.

Leider mussten wir uns mittwochs schon wieder auf den Rückweg aus den Sounds machen, da Simone so Sehnsucht nach einem Zahnarzt hatte. Wir sind nach Blenheim gefahren und der Zahn konnte glücklicherweise schnell repariert werden. Die Nacht haben wir auf einem Campingplatz bei Picton verbracht, bevor wir am nächsten Tag den Queen Charlotte Drive entlang gefahren und am Ende in Richtung Kenepuru Sound abgebogen sind. Die Fahrt war ein wenig anstrengend und wir hatten dank der sehr kurvigen Straße ein wenige flaue Magen, als wir auf unserem Campingplatz in der Cowshed Bay angekommen sind. Dafür wurden wir aber auch mit einem äußert schönen Ausblick belohnt. Vom Campingplatz aus sind wir das erste Mal richtig wandern gegangen, entlang des Queen Charlotte Track von der Portage Bay zum Blackrock und wieder zurück (ca. 14km, 390m Höhenunterschied – ein gutes Training für uns 😉 ). Unser Lager in der Cowshed Bay hat uns so gut gefallen, dass wir kurzerhand beschlossen haben, dass wir noch eine weitere Nacht dort verbringen und das herrliche Wetter für einen Strandtag nutzen.

Am Freitag, den 25.1., sind wir noch ein bischen tiefer in den Sound hinein gefahren, um noch einmal eine Wanderung entlang des Queen Charlotte Track zu machen. Als Startpunkt haben wir dieses Mal den Kenepuru Saddle gewählt und sind von dort in Richtung Endeavour Inlet gelaufen. Der Wanderweg bietet wirklich eine atemberaubende Landschaft mit kleinen, menschenleeren Stränden, Regenwald und einer tollen Sicht auf Buchten und Inseln. Da wir auf dem höchsten Punkt losgewandert sind, war der Rückweg relativ anstrengend und wir waren froh, als wir Barney wieder erreicht hatten. Unglücklicherweise hatte er ein völlig leere Batterie und wollte einfach nicht wieder anspringen. Da waren wir also, mitten im Nirgendwo ohne Handyempfang und einem Auto, das nicht mehr fahren wollte. Nicht mal, nachdem wir ihn zurück auf die Straße und ein Stück den Berg hinunter gerollt hatten… Leider sind wir auch nicht im Besitz einer Starthilfe, so dass das einzige vorbeikommende Auto uns so auch nicht weiterhelfen konnte. Glücklicherweise hat ein nettes, neuseeländisches Paar angehalten und uns zu einer nahegelegenen Lodge gefahren, so dass wir von dort aus den ADAC anrufen konnten (wie gut, dass wir noch in Timaru eine Mitgliedschaft abgeschlossen hatten). Dank des netten ADAC-Menschen, der zum Glück nicht sooo weit entfernt war, konnten wir unsere Fahrt nach Nelson mit wenigstens “nur” vier Stunden Verspätung antreten. Barney scheint sich ganz gut zu erholen – drückt uns die Daumen!

Im Moment sind wir auf einem Campingplatz in Nelson um unsere Wäsche zu machen und Barney zu putzen, nach der Aufregung verdient der alte Mann ein bisschen Pflege. Allerdings hatten wir schon wieder ein eher schlechtes Timing, es hat den ganzen Tag geregnet, was die Aktion zu keinem großen Spaß gemacht hat. Gegen später fahren wir weiter in den Nelson Lakes National Park, um wieder wandern zu gehen.

Wir wünschen euch eine schöne Woche, wir werden sie ganz bestimmt haben. xx

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2 responses to “A few days in paradise // Ein paar Tage im Paradies

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